DIE FLIESE – DAS STUDIO

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Welche Fliesen sind am pflegeleichtesten?

Fliesen werden sowohl in Wohnbereichen als auch in gewerblich genutzten Flächen gerne verwendet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie im Vergleich zu anderen Bodenbelägen sehr pflegeleicht sind. Als Experten für Fliesen in Heidelberg zeigen wir Ihnen, welche Fliesen sich perfekt als Bodenbelag eignen.

Pflegeleichte Fliesen werden im Hausputz gereinigt
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Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was macht eine Fliese pflegeleicht?
  3. Wo sind pflegeleichte Fliesen im Einsatz?
  4. Sind pflegeleichte Fliesen teurer?

Das Wichtigste in Kürze

Fliesen sind überall im Einsatz: Küchen, Eingangshallen, Badezimmer oder Flure und Balkone. Ihr modernes Aussehen und die einfache Pflege machen sie als Bodenbelag sehr beliebt. Sie sollten jedoch darauf achten, die richtige Fliese für Ihren Einsatzort zu wählen. Hierbei hilft Ihnen die Abriebklasse; diese gibt an, wie robust eine Fliesenart ist.

Was macht eine Fliese pflegeleicht?

Es gibt die verschiedensten Arten von Fliesen, die aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. Naturstein, Keramik, Beton oder Steinzeug werden häufig als Material für Fliesen verwendet. Grundsätzlich sind alle Fliesen relativ pflegeleicht, jedoch sind nicht alle Arten auch gleich robust. Die entscheidenden Faktoren für die richtige Fliesenwahl sind demnach die Robustheit und der Einsatzort. So werden in Bädern und Küchen häufig Keramikfliesen verwendet, da diese unempfindlich gegen Wasser und Kalk- oder Fettablagerungen sind.

Wo sind pflegeleichte Fliesen im Einsatz?

Fliesen sind in den verschiedensten Bereichen sehr beliebt. Ihre schlichte, aber auch vielseitige Optik machen sie zum optimalen Bodenbelag für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Die diversen Fliesenarten eignen sich jedoch unterschiedlich gut für verschiedene Einsatzbereiche. Damit Sie als Käuferin oder Käufer wissen, welche Fliesen wofür geeignet sind, unterteilen Hersteller den Bodenbelag in verschiedene Abriebgruppen. Diese Gruppen geben Auskunft über die Verschleißfestigkeit und somit auch den bestmöglichen Einsatz.

Für den privaten Gebrauch kommen Fliesen der Abriebklasse 1,2 und 3 infrage. Fliesen der Abriebklasse 1 eignen sich für Sanitärräume, die in der Regel nicht mit Schuhen betreten werden. Die Klassen 2 und 3 eignen sich für Wohnbereiche, Flure aber auch Balkone.

Fliesen in der Abriebgruppe 4 werden häufig in viel frequentierten Bereichen eingesetzt, in denen eine höhere Beschmutzung stattfindet. Eingangsbereiche, Küchen aber auch Hotelzimmer sind die beliebtesten Einsatzorte für diese Klasse.

Die Abriebgruppe 5 hat besitzt die stärkste Verschleißfestigkeit und kommt somit mit sehr hohen Belastungen und Verschmutzungen zurecht. Diese Klasse wird meistens nicht für den privaten Gebrauch verwendet, sondern eignet sich für öffentlich zugängliche und gewerbliche Räumlichkeiten. Imbissstuben, Eingangshallen von Hotels oder Bäckereien nutzen häufig Fliesen aus dieser Gruppe.

Sind pflegeleichte Fliesen teurer?

Ob nun Keramik, Naturstein oder Betonfliese, jede Fliesenart hat auch einen gewissen Preis. Es lässt sich nicht sagen, dass besonders pflegeleichte Fliesen grundsätzlich teurer sind als Fliesen, die mehr Reinigungsaufwand besitzen. Je nach Einsatzort eignen sich verschiedene Fliesen besser oder schlechter. Wichtig ist, dass Sie bei der Auswahl Ihrer Fliesen auf die Abriebklasse achten und Sie sich sicher sind, welche Verwendung Sie für den beliebten Bodenbelag haben.

Fliesen aller Art haben einen gewissen Preis und sind nicht unbedingt die günstigste Variante für den Boden. Die hohe Haltbarkeit und die einfache Pflege sprechen jedoch für sich. In den besten Fällen verlegen Sie die Fliesen in Ihrem Bad oder in Ihrer Küche nur einmal im Leben, darum lohnt es sich, hier nicht zu sparen, sondern auf Qualität zu setzen.