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Ideale Kombination – Fliesen und Fußbodenheizung

Wenn Sie in Ihrer Küche, im Wohn- oder Badezimmer Fliesen als Bodenbelag verlegt haben, dann kennen Sie das Problem mit der Kälte. Vor allem im Winter können Sie kaum barfuß auf dem kalten Fliesenboden verweilen, ohne zu frieren. Hier helfen scheinbar nur dicke Socken, Schuhe oder das Verlegen von Teppichen. Damit Sie das ganze Jahr über Freude an Ihrem Fliesenboden haben, gibt es jedoch noch eine bessere Lösung: die Installation einer Fußbodenheizung. Welche Vorteile diese in Kombination mit Fliesen bietet, verraten wir von Die Fliese – Living Bad & Wohnen Ihnen gerne.

Das sind die größten Vorteile einer Fußbodenheizung unter Fliesen

Fliesenboden ist wegen seiner Pflegeleichtigkeit und Robustheit praktisch für den Einsatz in Bad und Küche oder auch in gewerblichen Räumen. Aufgrund des verwendeten Materials ist er jedoch nahezu immer kalt. Dem kann mithilfe einer Fußbodenheizung entgegengewirkt werden. Diese hat in Kombination mit Fliesenboden unter anderem folgende Vorteile:

  • Wärme kann ungehindert aufsteigen
  • Vorteilhafte Dämmeigenschaften
  • Heizmatte mit hoher Heizleistung möglich

Bei Bodenbelägen, die aus Holz oder Stoff bestehen, ist die Wärmedämmung der Materialien als negativ zu beurteilen. Die Wärme kann nicht ungehindert aufsteigen, sondern wird gestoppt und kommt nicht in vollem Maße oben an. Fliesen hingegen haben eine schlechte Dämmeigenschaft, weswegen die Wärme ungehindert weitergeleitet wird und aufsteigen kann. Während bei anderen Materialien nur Heizmatten mit geringerer Heizleistung verwendet werden können, sind Fliesen zudem robuster. So können Sie Heizmatten mit einer Leistung von 200 W/m2 verwenden, die mehr Wärme an den Boden abgeben.

Schönes Design und lange Lebensdauer

Die Verwendung von Fliesen hat den Vorteil, dass sie in einer Vielzahl an Designs, Mustern und Farben verfügbar sind. Sie können Ihre Räume deshalb nach Lust und Laune kreativ ausstatten. Fliesen sind zudem sehr robust und eignen sich deshalb gut als Bodenbelag über einer Fußbodenheizung. Sie reißen nicht und werden auch nicht feucht, weshalb ein Verschimmeln eher selten ist. Wenn Sie nicht gerade einen sehr schweren Gegenstand auf die Fliesen fallen lassen, dann weisen diese eine lange Lebensdauer auf und verlieren, im Gegensatz zu anderen Bodenbelägen, nicht an Glanz und Festigkeit.

Was ist beim Einbau zu beachten?

Der wichtigste Aspekt vor dem Einbau einer Fußbodenheizung ist die Auswahl der richtigen Fliesen. Nicht jede Art von Fliesen ist dafür gemacht und es kann zu Schäden am Boden oder auch zu einer Gefahrensituation für Sie kommen. Am besten eigenen sich kleinformatige Fliesen, da so die Wärme besser verteilt wird. Weiterhin sollten die Fliesen aus Keramik oder Feinsteinzeug bestehen, da das Material gut für Fußbodenheizungen geeignet ist.

Wenn Sie die Fußbodenheizung und Fliesen in Eigenregie verlegen wollen, dann sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie einen wärmeleitenden Fliesenkleber verwenden. Ansonsten kommt die Wärme der Fußbodenheizung nicht optimal durch die Fliesen durch. Außerdem sollte der Kleber zusätzlich elastisch sein, da die Fliesen die Wärme großflächig in den Raum abgeben und es zu Temperaturschwankungen kommt, die Ausdehnungen zur Folge haben können. Der Fliesenboden wird wie regulär verlegt, indem der Kleber auf den Boden aufgebracht und die Fliesen darauf befestigt werden. Jedoch kommt unter den Kleber die Heizmatte. Diese wird entsprechend der gewünschten Größe zurechtgeschnitten. Für eine fachgerechte Verlegung beauftragen Sie am besten einen Fachmann, um die bestmögliche Heizleistung sowie Bodenbeschaffenheit zu garantieren.

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